Projektmanagement und Vorgehensmodell
Phasenagiles Vorgehensmodell verbindet die Vorteile des klassischen Wasserfallmodells mit denen moderner agiler Softwareentwicklung

Wir setzen, wann immer uns das ermöglicht wird, auf ein modernes phasenagiles Vorgehensmodell, basierend auf IPMA (International Project Management Association als grundlegende Projektmanagementmethodik.

‚Phasenagil‘ steht für ein hochgradig agiles Vorgehen:

  • aber jeweils innerhalb wohldefinierter Projektphasen - wie man sie im Kern bereits aus klassischen, gut geplanten und professionell gemanagten Softwareentwicklungsprojekten kennt
  • aber angepasst an die neuen technischen Möglichkeiten heutiger Softwareentwicklungssysteme, und natürlich optimal zugeschnitten auf die besonders flexible SCOPELAND-Technologie

Anders als in immer wieder neuen SCRUM-Zyklen gibt es beim phasenagilen Vorgehen von Anfang an wohldefinierte Meilensteine für das gesamte Projekt. Und außerdem gibt es ein zuverlässig planbares Projektende.

Alle Detailentscheidungen werden immer erst in dem Moment getroffen, in dem sie getroffen werden müssen – und sie werden von interdisziplinären Teams aus Entwicklern und Anwendern in sogenannten ‚Design Thinking‘-Workshops gemeinsam erarbeitet. Anwender und Entwickler finden im konstruktiven Gespräch miteinander, direkt am Bildschirm, oftmals viel bessere Lösungen als ein Theoretiker alleine im stillen Kämmerchen. Zudem wird das ‚Stille Post‘-Problem vermieden, denn die Anwender bekommen genau das, was sie tatsächlich benötigen.

Phasenagiles Vorgehen ist für Auftragsentwicklungen optimiert, und es regelt auch auf sinnvolle Art und Weise das Auftraggeber-/Auftragnehmer-Verhältnis für Festpreis-Werkverträge.

Kontakt

Claudia Peißert

Scopeland Technology GmbH

Leiterin Projektmanagement/Production Services

 +49 30 209 670 - 210
 cpeissert@scopeland.de

  • 1) Warum das Wasserfallmodell besser ist als sein Ruf, aber trotzdem nicht funktioniert
  • 2) Agil? Ja, klar. Aber SCRUM? Nein, Danke
  • 3) ,Design Thinking' ermöglicht effiziente Projektarbeit auch ohne ‚allwissenden‘ Product Owner
  • 4) Die Anforderungen werden im Team gemeinsam erarbeitet. Die beiden Projektleiter von Auftraggeber und Auftragnehmer bestellen dazu ‚ihre‘ Teammitglieder und moderieren die ‚Design Thinking‘-Workshops
  • 5) Das Management/der Lenkungsausschuss wird regelmäßig informiert, muss aber nur im Bedarfsfall eingreifen