Fachanwendungen

für Gesundheitswesen und Forschungseinrichtungen

Medizin und Forschung

IT-Lösungen für Gesundheitswesen, Wissenschaft und Forschung

Scopeland entwickelt anspruchsvolle maßgeschneiderte IT-Lösungen für Universitätskliniken, den Gesundheitsbereich und für sonstige Einrichtungen aus Wissenschaft und Forschung.

Dabei geht es sowohl um digitale Lösungen für die Wissenschaft selbst als auch um Verwaltungslösungen aller Art.

Zu unseren Kunden gehören die führenden Universitätskliniken in Fachbereichen der Onkologie und anderen, die Helmholtz-Gemeinschaft mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und zahlreichen weiteren Helmholtz-Zentren, mehrere Leibniz-Institute sowie etliche sonstige Forschungseinrichtungen in freier oder öffentlicher Trägerschaft.

Weitere spannende Themen, denen sich Scopeland Technology widmet, sind Gen-Datenbanken, z.B. für die Influenza- und andere Pandemie-Forschungsthemen, Software für das Biobanking sowie hochspezifische Laborinformationssysteme, aber auch Lösungen aus völlig anderen Forschungsbereichen runden unser Tätigkeitsfeld in der Wissenschaft ab.

Ebenso wichtig wie die Inhalte ist natürlich auch das Geld, das die Wissenschaft finanziert, und letztlich auch das Gesundheitswesen als solches – auch hier finden sich SCOPELAND-basierte Anwendungslösungen in großer Zahl. Überall da, wo maßgeschneiderte Datenbankanwendungen benötigt werden, ist unsere konfigurierbare Softwareplattform SCOPELAND zuhause – und im Einsatz.

Scopeland-Projekt für Leuchtturm-Projekt-Publikation "Smart Government" des Bitkom ausgewählt

Bitkom Smart Government

Im Rahmen der Smart Country Convention wird am 21.11.2018 die Publikation „Smart Government – Wie die öffentliche Verwaltung Daten intelligent nutzen kann“ mit europäischen Best Practices offiziell vorgestellt. Als einziges deutsches Beispiel hat es das Projekt FIT der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, das erfolgreich in SCOPELAND realisiert wurde, in die vom Bitkom in Auftrag gegebene und von McKinsey durchgeführte Studie geschafft.

"Grand Challenges" der Bill & Melinda Gates Foundation

Grand Challenges Annual Meeting 2018

Vom 15. bis zum 18 Oktober 2018 findet der World Health Summit 2018 in Berlin statt, bei dem sich Global Health-Experten aus der ganzen Welt zusammen finden. Gastgeber sind unter anderem das Bundes-ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bill & Melinda Gates Foundation. Ziel ist die beschleunigte Umsetzung von Innovationen, um die dringendsten globalen Gesundheits- und Entwicklungsprobleme angehen zu können. Auch unser Geschäftsführer Karsten Noack ist zusammen mit Dr. Anne Pohlmann vom Friedrich-Loeffler-Institut zu Gast auf der Grand Challenges Jahrestagung, um das Forschungsprojekt DetekiVir vorzustellen, das in SCOPELAND realisiert wurde.

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Vortrag bei Smart Country Convention

News_SmartCountryConvention

Von 20. bis 22. November 2018 veranstaltet der Branchenverband Bitkom erstmalig die neue Kongressmesse zur Digitalisierung von Städten, Landkreisen und Gemeinden. Karsten Noack wird hier im Rahmen der Spezialveranstaltung "Digital Office Conference" am 22. November einen Vortrag halten: "Die Low-Code-Technologie als Schlüssel zur Digitalisierung in den Fachbereichen großer Unternehmen und Verwaltungseinrichtungen."

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Was ist Embedded GIS? Bei t2informatik erklären wir es

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Im Zeitalter der Digitalisierung ändern sich die Erwartungen der Anwender. Die Kombination von Sach- und Geodatenverarbeitung in einer Anwendung wird immer selbstverständlicher - so wie man es auch von Google Maps und diversen Apps mit Geofunktion kennt. Dies ist für Datenbankanwendungen aber gar nicht so leicht zu realiseren, wie Karsten Noack bei t2informatik erläutert.

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Artikel "Drei Vorgehensmodelle für Low-Code-Projekte" bei computerwoche.de

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Low-Code-Technologien ermöglichen eine direkte Zusammenarbeit von Softwareentwicklern und Anwendern. In der Praxis bieten sich drei unterschiedliche Vorgehensmodelle für Low-Code-Projekte an. Karsten Noack erklärt auf computerwoche.de die Vor- und Nachteile von Scrum, Wasserfallmodell und phasenagilem Vorgehensmodell und was es mit dem "Immer-Dienstags-Prinzip" auf sich hat. (Foto: computerwoche.de)

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"We want you!": First Friday im September

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Hereinspaziert: Am 7. September 2018 laden wir wieder von 10:00 bis 14:00 Interessenten zu uns nach Berlin-Waidmannslust ein und stellen unsere spannende Low-Code-Technologie vor. Der junge Mann auf dem Foto wird ebenfalls einen interessanten Vortrag halten und kann von erfolgreich realisierten Datenbank-Projekten berichten. Wir freuen uns über Ihr Erscheinen.

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Beitrag zu Low-Code beim Blog "log in. berlin."

News_loginberlin

Karsten Noack erklärt beim Blog von "log in. berlin.", der sich für die IT und digitale Wirtschaft in Berlin einsetzt, warum derzeit keine IT-Publikation und keine IT-Veranstaltung mehr an dem Trendthema Low-Code und Low-Code-Plattform vorbeikommt, und was es mit dem "Faktor 10" auf sich hat.

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Artikel zu Low-Code und Schatten-IT bei t2informatik

News_Schatten-IT

Low-Code-Plattformen, die von der Zentral-IT unterstützt und betrieben werden, können helfen, Licht in die Schatten-IT zu bringen. Deshalb sollten Low-Code-Plattformen einen Platz in der IT-Strategie jedes Unternehmens finden, um die eigene Digitalisierungsstrategie voranzubringen.

Ein Artikel von Karsten Noack beim t2informatik-Blog.

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Effizienz von Low-Code-Plattformen ist noch größer als gedacht

News_Effizienz

Ein mit SCOPELAND umgesetztes Großprojekt wurde zu 99,2% automatisch generiert. Wie gut eine Low-Code-Plattform für professionelle Anwendungen geeignet ist, hängt maßgeblich von dem Codeanteil ab, der automatisch generiert werden kann. Das ist auch der Grund, warum die US-Analysten Gartner und Forrester Research prognostizieren, dass Low-Code-Technologie die kommende Digitalisierung maßgeblich vorantreiben werden.

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Und es ward Licht...

Mondfinsternis_Mond

Mit der Jahrhundertmondfinsternis schenkt uns die Natur ein tolles Symbol: "Es werde Licht in der Schatten-IT." Die "dunklen Jahrzehnte" des viel zu aufwändigen Java-Programmierens sind endlich vorbei, in denen man glaubte, dies sei das Ultimative. Doch jetzt kann man mit Low-Code endlich wieder auf wirklich technische Innovationen setzen in der Art und Weise, wie man effizient Software entwickeln kann.

Steinbeis-Seminar "Wie baut man heute passgenaue Anwendungen in kürzester Zeit?"

Steibeis_102018

Am 17. Oktober 2018 ist Scopeland Technology von 13:00 bis 16:45 Uhr im Steinbeis-Haus für Management und Technologie (SHMT) in Stuttgart beim Seminar "Wie baut man heute passgenaue Anwendungen in kürzester Zeit?" zu Gast und beteiligt sich mit einem Vortrag und Live-Demo. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit neuen technologischen Ansätzen zur Softwareentwicklung mit Low-Code-Development Plattformen.

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First Friday am 12. Oktober in Bonn

Bonn FF 092018

Am 12. Oktober 2018 findet der nächste First Friday an unserem Standort in Bonn statt. Von 10:00 bis 14:15 Uhr dreht sich dann alles um unsere Plattform SCOPELAND, die Low-Code-Technologie dahinter, Einsatzmöglichkeiten und erfolgreich realisierte Projekte. Auch um Geodaten wird es gehen. Wir freuen uns über Ihren Besuch in Bonn und auf den Austausch mit Ihnen.

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No Code / Low Code: Software ohne Developer?

SIBB News

Am 26.9.2018 hält Karsten Noack bei der Veranstaltung "NoCode / LowCode: Software ohne Developer?" des Verbands der Software-, Informations- und Kommuniktions-Industrie in Berlin und Brandenburg (SIBB) einen Vortrag zu "Low-Code-Plattformen als Schlüssel zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen großer Unternehmen und Verwaltungseinrichtungen".

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Wir sind gerüstet für Low-Code!

Low-Code_gerüstet

Derzeit kommen immer mehr Anbieter mit neuen Low-Code-Plattformen auf den Markt. Aber wir werden unsere starke Position bei der professionellen Anwendungsentwicklung verteidigen und sind bestens gerüstet. Denn wir setzen bereits seit den 90er Jahren auf Low-Code, und SCOPELAND ist das Original!

"Kombination von Sach- und Geodaten" auf computerwoche.de

Embedded GIS_News

Die Kombination von Sach- und Geodatenverarbeitung (GIS) könnte sich als ein Schlüsselfeature für künftige Entwicklungsumgebungen erweisen, verdeutlicht Karsten Noack auf computerwoche.de.

Beim Embedded-GIS-Ansatz werden anspruchsvolle Geodaten-darstellungen mit all ihren Feinheiten direkt in die sachdatenorientierten Anwendungen eingebaut. Scopeland Technology setzt seit Jahren auf den Embedded-GIS-Ansatz.

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Kontakt

Claudia Peißert

Scopeland Technology GmbH

Leiterin Projektmanagement/Production Services

 +49 30 209 670 - 210
 cpeissert@scopeland.de

Ausgewählte Kunden

Bundesinstitut für Risikobewertung

Centre Hospitalier Universitaire de Nice

Charité Berlin, Institut für Onkologie und Hämatologie

Children’s Cancer Institute Randwick, Australien

Deutsches Biomasseforschungszentrum

Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

Deutsches Primatenzentrum Göttingen

Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Fundação Rui Osório de Castro, Instituto Português de Oncologia Francisco Gentil Lisboa

Fundación para la Formación e Investigación Sanitarias e la Región de Murcia (FFIS)

gematik - Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte

Ghent University Hospital

Global Initiative on Sharing All Influenza Data (GISAID)

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Hematology Laboratory at the Sheba Medical Center Tel Hashomer, Ramat Gan, Israel

Institut Pasteur, Unit of Molecular Genetics of RNA Viruses, Paris

Kinderspital Zürich - Universitäts-Kinderkliniken

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V.

Leibniz-Institut für Neurobiologie, Magdeburg

Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen

Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie

Newcastle Cancer Centre at the Northern Institute for Cancer Research

Newcastle University

The Rockefeller University Center for Clinical and Translational Science (CCTS), New York

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

University Hospital Motol Prague